Welcome to the world of stylish care!
Here, everything revolves around the correct treatment of your favorite pieces so that you can enjoy them for a long time. Discover our valuable care instructions and get to know the materials behind our designs. Let's work together to ensure that your outfits not only look good, but also bring you joy for a long time!

Valuable #lifehacks for your clothes:

All materials love this

Always turn inside out when washing!

Avoid excessive washing! (Tip: Instead of washing the entire garment, it is sometimes enough to treat the stain selectively)

Air between wears to eliminate odors.

Steam instead of ironing! The hot steam from the steamer lifts and expands the textile fibers instead of flattening them like ironing does.

Store clothes in a dry, well-ventilated closet to avoid mold growth.

Hang lavender sachets or cedar wood in the closet to prevent moths.

Repair & Reuse

Repair instead of buying new! Smaller damages can often be repaired easily and we are happy to do this for you. Simply contact us at [email protected] and our team will take care of your request.

Knit

Use a laundry net to minimize friction in the machine and protect the fibers.

Avoid using a high spin cycle in the washing machine. This can lead to pilling and matting.

Use a lint shaver to remove fiber balls (pilling).

Ideally, dry it lying down on a clothes rack to maintain its shape and prevent the stitches from coming undone.

It's best to store your knitted items folded and not on a hanger in the closet. Gravity can cause the garment to sag and bulge.

jeans

Use a laundry net to minimize friction in the machine. This will protect the fabric from wear and tear caused by rivets, zippers and buttons.

Put your denim clothes in the freezer for 24-48 hours. The cold kills the bacteria and neutralizes odors.

When ironing, use a thin cloth to avoid direct contact and prevent shiny spots.

Pflegesymbole erklärt

Innen an der Seitennaht deines Kleidungsstücks sitzt das Pflegeetikett— fünf Symbole, die dir sagen, wie das Kleidungsstück die Pflege übersteht. Die Waschmaschine zeigt die höchste zulässige Temperatur, das Dreieck den Umgang mit Bleichmitteln, das Quadrat die Trocknung, das Bügeleisen die Bügeltemperatur und der Kreis die chemische Reinigung.

Bei unseren Shirts aus 200–250 g/m² Baumwolle (biologisch angebaut, GOTS-zertifiziert) steht durchgehend: Waschmaschine mit 30 Grad, kein Bleichmittel-Dreieck, Bügeleisen mit einem Punkt. Wer diese drei Symbole kennt, braucht den Rest der Seite eigentlich nicht mehr.

Waschen: Temperatur & Programm

30 Grad reichen. Unsere Baumwolle (biologisch angebaut, GOTS-zertifiziert) ist vorgewaschen und läuft dadurch nicht weiter ein — 60 Grad bringt keine bessere Reinigung, nur schnelleren Verschleiß der Fasern und der Farbe. Waschmaschinen-Programm: Feinwäsche oder Baumwolle kalt, maximal 1.000 Umdrehungen.

Drehe das Shirt vor dem Waschen auf links — Drucke und Oberfläche werden so geschont, statt der Außenseite fängt so die Innenseite den Abrieb ab.

Bügeln

Ein Punkt auf dem Bügeleisen-Symbol bedeutet niedrige Temperatur, um die 110 Grad. Bügelt das Shirt leicht feucht oder mit Dampf, von links, damit Print und Naht nicht direkt der Hitze ausgesetzt sind.

Wer ohne Bügeleisen auskommen will: Shirt nass aus der Wäsche nehmen, an einem Bügel glatt ziehen und in Form hängend trocknen lassen. Bei 200 g/m² reicht das meistens aus.

Falten

Für den schnellen Griff im Alltag: Shirt flach hinlegen, beide Seiten inklusive Ärmel einmal zur Mitte einschlagen, dann einmal in der Hälfte falten. Zwei Handgriffe, passt auf jedes Regalfach.

Grundsätzlich gilt: Bei 200–250 g/m² Baumwolle (biologisch angebaut, GOTS-zertifiziert) lieber falten als auf einen Bügel hängen. Das Gewicht des Stoffs zieht sonst die Schultern aus, es entstehen Bügel-Abdrücke im Nacken.

Zusammenlegen & Verstauen

Für die Schublade lohnt sich die Stehend-Methode: Shirt wie beim schnellen Falten vorbereiten, dann nicht flach ablegen, sondern hochkant in die Schublade stellen. Ihr seht auf einen Blick, was ihr habt, statt euch durch einen Stapel zu wühlen — und das Shirt liegt ohne Knick.

So bleibt die Form der 200–250 g/m² Baumwolle (biologisch angebaut) über Monate erhalten, unabhängig davon, wie oft ihr in der Schublade sucht.

Pilling entfernen

Kleine Knötchen auf dem Stoff entstehen durch Reibung, meist an Ärmeln und Seiten.

Führe einen Fusselrasierer oder Pilling-Kamm vorsichtig in eine Richtung über die Stelle, nicht schrubben — so entfernst du sie in wenigen Minuten, ohne den Stoff zu beschädigen. Wasch auf links, das reduziert die Reibung von Anfang an und verlangsamt neues Pilling.

Ausbluten bei dunklen Farben

Bei sehr dunklen Farbtönen wie Ash Black kann durch Reibung ein leichter, weißlicher Abrieb sichtbar werden. Das liegt am Färbeprozess selbst und lässt sich bei tiefschwarzen Stoffen technisch nicht vollständig vermeiden, unabhängig von der Verarbeitungsqualität. Mit der richtigen Pflege minimierst du den Effekt deutlich:

  • Wasch und trockne dunkle Kleidungsstücke grundsätzlich auf links
  • Verzichte auf Weichspüler oder dosier ihn sehr sparsam — er verstärkt den Abrieb
  • Wasche dunkle Kleidungsstücke getrennt von hellen Textilien, am besten immer, aber besonders bei den ersten Wäschen
  • 30 Grad, kein Schleudern über 1.000 Umdrehungen

Schweißflecken entfernen

Gelbliche Flecken unter den Achseln entstehen durch die Reaktion von Schweiß mit Aluminiumsalzen aus Deo oder Antitranspirant - nicht durch mangelnde Hygiene. Je länger sie einziehen, desto schwerer werden sie wieder raus, also am besten direkt nach dem Tragen behandeln, nicht erst nach Wochen im Wäschekorb.

  • Frischer Fleck: mit Gallseife oder einer Paste aus Natron und Wasser einreiben, kurz einwirken lassen, anschließend normal waschen
  • Eingezogene Flecken: über Nacht in einer Lösung aus lauwarmem Wasser und weißem Essig einweichen
  • Nie in den Trockner, bevor der Fleck komplett raus ist - Hitze fixiert das Eiweiß im Schweiß sonst dauerhaft im Stoff
  • Wasche das Shirt auf links, das schont die Faser zusätzlich

Häufige Fragen

Wie erkenne ich die Pflegesymbole auf meinem T-Shirt?

Innen an der Seitennaht deines Kleidungsstücks sitzt das Pflegeetikett mit fünf Symbolen: Waschzuber (Temperatur), Dreieck (Bleichmittel), Quadrat (Trocknen), Bügeleisen (Bügeltemperatur), Kreis (chemische Reinigung). Bei unseren Shirts: Waschmaschine mit 30 Grad, kein Bleichmittel-Dreieck, Bügeleisen mit einem Punkt.

Bei wie viel Grad wäscht man ein T-Shirt am besten?

30 Grad reichen. Unsere Baumwolle (biologisch angebaut) ist vorgewaschen und läuft dadurch nicht weiter ein – 60 Grad bringt keine bessere Reinigung, nur schnelleren Verschleiß.

Wie bügle ich ein T-Shirt richtig?

Ein Punkt auf dem Bügeleisen-Symbol bedeutet niedrige Temperatur, etwa 110 Grad. Bügelt leicht feucht oder mit Dampf, von links.

Wie falte ich ein T-Shirt richtig?

Flach hinlegen, beide Seiten inklusive Ärmel zur Mitte einschlagen, einmal in der Hälfte falten. Lieber falten als aufhängen – sonst ziehen sich die Schultern aus.

Wie lege ich T-Shirts am besten in die Schublade?

Stehend statt gestapelt: nach dem Falten hochkant in die Schublade stellen. Du siehst sofort, was du hast, und es entstehen keine Knicke.

Wie entferne ich Pilling (Knötchen) von meinem T-Shirt?

Führe einen Fusselrasierer oder Pilling-Kamm vorsichtig in eine Richtung über die Stelle, nicht schrubben. Waschen auf links beugt neuem Pilling vor.

Brauche ich einen Fusselrasierer für T-Shirt aus biologisch angebauter Baumwolle?

Ja, das ist die schonendste Methode gegen Knötchen. Entscheidend ist die Anwendung: immer in eine Richtung führen, nicht schrubben — sonst leidet der Stoff statt der Knötchen.

Warum wirkt meine Casual Pants in Ash-Black nach einer Weile leicht ausgeblichen?

Das ist ein normaler Effekt bei sehr dunklen Farbtönen und liegt am Färbeprozess, nicht an einem Materialfehler. Waschen und Trocknen auf links, wenig bis kein Weichspüler und getrenntes Waschen von hellen Kleidungsstücken minimieren den Effekt deutlich.

Wie bekomme ich Schweißflecken aus einem T-Shirt?

Am besten sofort nach dem Tragen behandeln. Mit Gallseife oder Natron-Paste einreiben, bei hartnäckigen Flecken über Nacht in Essigwasser einweichen. Vor dem Trocknen im Trockner prüfen, ob der Fleck wirklich raus ist — Hitze fixiert ihn sonst dauerhaft im Stoff.

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